Beiträge zum Stichwort ‘ lexa ’

Wichtig für Online-Händler: Neues Widerrufsrecht ab 13. Juni 2014!

22. März 2014 | Von

2013 hat der deutsche Gesetzgeber die Vorgaben der EU-Richtlinien über die Rechte der Verbraucher in nationale Regelungen überführt, die ab dem 13. Juni 2014 gelten werden. Eine Übergangsfrist wird nicht eingeräumt, d.h. jeder Händler, Dienstleister und Shopbetreiber, der (auch) mit privaten Kunden Geschäfte über das Internet macht, muss die neuen Regelungen rechtzeitig umgesetzt haben. Die

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Wenn der Geschäftsführer ausfällt…

22. März 2014 | Von

Wenn die Geschäftsführung in einem Familienunternehmen plötzlich fehlt, ist das Unternehmen regelmäßig kopflos. Im Idealfall liegt jedoch ein Notfallplan in der Schublade, auf den (und das ist wichtig) Familienangehörige schnell zugreifen können. Voraussehen: Die wichtigste Aufgabe ist die Weiterführung der nötigen Transaktionen wie Gehälter, Mieten, Rechnungen etc. Damit das Unternehmen handlungsfähig bleibt, benötigt der Geschäftsführer einen

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Was ist ein Entrepreneur?

22. März 2014 | Von

Die Bezeichnung Entrepreneur lässt sich voreilig mit „Unternehmer“ übersetzen (aus dem Französischen: „entre“ und „prendre“, also „unter“ und „nehmen“). Jedoch ist ein Unternehmer nicht automatisch ein Entrepreneur! Ein Entrepreneur im klassischen Sinn ist der Gründer und/ oder Inhaber eines Unternehmens, der eigenständig und verantwortungsbewusst handelt und dabei getragen ist von der Macht und dem Willen, für das

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Rechtsanwalt Lexa bei G20 YEA Summit in Moskau

10. September 2013 | Von

Der Würzburger Rechtsanwalt und Jungunternehmer Carsten Lexa, LL.M. vertrat die junge deutsche Wirtschaft beim letztjährigen Gipfeltreffen der G20 Young Entrepreneurs‘ Alliance, die vom 15. bis zum 17. Juni 2013 in Moskau stattfand. Die G20 Young Entrepreneurs‘ Alliance (YEA)  ist eine der sogenannten Vorfeld-Organisationen des G20 Prozesses. Sie findet jährlich statt, um die Perspektive junger Unternehmer

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Steuerfalle bei Schenkungen

10. September 2013 | Von

Im Rahmen von Nachlassplanungen spielt die Schenkung aufgrund einer vorweggenommenen Erbfolge eine große Rolle. Die Gründe sind vielfältig: So möchten Vermögensübergeber Steuerbelastungen minimieren, oder einen Aus-gleich unterschiedlicher Geschwisterinteressen durch Bereitstellung entsprechender Geldmittel sicherstellen. Wird das verschenkte Vermögen jedoch – aus welchem Grund auch immer – vom Beschenkten an den Schenkenden zurückgegeben, droht ein doppeltes Zugreifen

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Burnout – Die Krankheit der Manager

10. September 2013 | Von

„Burnout“ ist derzeit in aller Munde, viele populäre Magazine und viele Zeitungen bringen Artikel und Features zu diesem Thema. Ist unsere „Hochleistungsgesellschaft“ möglicherweise erschöpft? Burnout entsteht, einfach ausgedrückt, wenn Betroffene nicht mit Termin- und Leistungsdruck zurechtkommen. Die Ursachen liegen zum einen in zu engem Zeitmanagement für Tätigkeiten und Termine, zum anderen in dem Druck, der

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Der Beirat im Mittelstand — Ein flexibles Instrument moderner Unternehmensführung

10. September 2013 | Von

Mittelständische Unternehmen sehen sich seit jeher mit vielen Herausforderungen konfrontiert: Neue Pro-dukte und kürzere Produktzyklen, fortschreitende Rationalisierungsprozesse und damit verbundene Orga-nisationsstrukturen, Unsicherheiten hinsichtlich der Unternehmensstrategie oder der Nachfolgeplanung. Mit den Herausforderungen wächst der Beratungsbedarf. Externe Berater können jedoch, meist aufgrund fehlender langjähriger Zusammenarbeit mit dem Unternehmen, oftmals nur punktuell Hilfestellung bieten. Darüber hinaus können die

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Incoterms 2010 – Wer zahlt bei „FOB“?

10. September 2013 | Von

Die internationalen Vertragsklauseln „Incoterms“ der Internationalen Handelskammer (International Chamber of Commerce, „ICC“) bringen grenzüberschreitende Handelsgeschäfte vertraglich schnell auf einen gemeinsamen Nenner. Sie vereinheitlichen Liefervorgänge, Käufer- und Verkäuferpflichten, Lizenzen, Versicherungen und das Verzollen der Ware. Weil sie grundsätzlich weltweit einheitlich angewendet werden, können sich Unternehmen eine individuelle Vertragsentwicklung und die Auslotung ausländischen Rechts sparen. Fraglich war

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